Rezension – Die Queen und ich

Autorin: Georgie Crawley

Titel: Die Queen und ich

Genre: Roman, Tiergeschichte

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 3. September  2018

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene und Jugendliche

Verlag: MIRA Taschenbuch

Über die Autorin:
Georgie Crawley lebt mit ihrem Mann und ihren sechs Hunden in Hertfordshire, Großbritannien. Wann immer es ihr möglich ist, verbringt sie ihre Freizeit mit Spaziergängen durch die englische Landschaft und liest über ihr Lieblingsthema – die königliche Familie.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Kurz vor Weihnachten geht Corgi Henry mit seiner Familie im winterlichen London spazieren – und findet sich plötzlich im Privatpark des Buckingham Palace wieder. Die Angestellten der Queen halten den kleinen Hund für ein Mitglied des königlichen Corgi-Rudels, und ehe Henry sich‘s versieht, wird er zu seinem eigenen Körbchen im royalen Palast geführt. Doch Henry vermisst seine Familie und setzt alles daran, an Weihnachten wieder zu Hause zu sein.

Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Büchern, die mit der Weihnachtszeit zu tun haben, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und wollte es gerne lesen. Außerdem hatte ich damit vielleicht die Möglichkeit den Buckingham Palace von innen kennen zu lernen, denn bisher stand ich nur draußen vor dem großen Tor. Für mich war es eine gute Entscheidung es zu lesen, in mehrfacher Hinsicht.
Bei einem Besuch des Winter Wonderlands im Hyde Park, was ich nebenbei bemerkt, ebenfalls mal besucht habe, hat der kleine Corgi Henry sehr viel Spaß mit seinen Leuten: Amy, Jack und Claire. Allerdings endet für die Zweibeiner der Spaß am Buckingham Palace, denn Corgi jagt einer Taube hinterher und verliert dann noch im Gewusel der vielen Beine den Überblick und sieht seine Leute nicht mehr. Auf einmal befindet er sich im Palast wieder und es beginnt für ihn eine wirklich interessante Zeit. Ich hatte unwahrscheinlich viel Spaß mit ihm durch alle Räume zu laufen und die unterschiedlichsten Menschen und auch Hunde kennen zu lernen. Auf der anderen Seite litt ich mit der Familie, die verzweifelt ihren Hund suchte.
Die Autorin lässt uns Lesern an den Gedanken des Hundes teilhaben, denn Henry erzählt sehr anschaulich, was sich im Palast alles so abspielt. Im Wechsel erfahre ich von ihm und von der Familie was in den Tagen vor Weihnachten alles passiert. Es gibt vieles zum Schmunzeln, es gibt nachdenkliches und rührendes. Ein Bild, ähnlich wie auf dem Buch abgebildet spielt letztendlich eine wichtige Rolle.

Fazit:
Ein wunderschönes Buch, das viel Lesevergnügen bereitet. Natürlich kann es zu jeder anderen Jahreszeit auch gelesen werden, also braucht niemand bis Dezember zu warten.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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