Rezension – Die letzte Fahrt

Autorin: Petra Mattfeldt

Titel: Die letzte Fahrt

Genre: Thriller

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 13. März 2018

Seiten: 284

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Edition M

Die Autorin Petra Mattfeldt lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Bremen. Sie schreibt Jugendbücher, Krimis und Thriller. Unter den Pseudonymen Ellin Carsta und Caren Benedikt veröffentlicht sie außerdem Historische Romane.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Vermisst: Carla Bornkamp, 36 Jahre alt, mittelblond, blaue Augen, 1,71 m groß, schlanke Figur.
Auf einem Autobahnrastplatz wird eine Frauenleiche gefunden. Nur aus der Nähe ist zu erkennen, dass die aufwendig zurechtgemachte Frau tot ist. Die Leiche hat frappierende Ähnlichkeit mit der vermissten Carla Bornkamp. Doch die Identifizierung der Toten ergibt, dass es sich um eine andere Frau handelt, die bereits vor vielen Jahren verschwunden ist. Ist es purer Zufall oder hat die Polizei es mit einem Serientäter zu tun? Und wo war die aufgefundene Tote über all die Jahre?

Kriminalhauptkommissar Marcus Labrenz und der Journalist David Cramer, der bereits seit Monaten im Fall Bornkamp Recherchen betreibt, stehen vor einem Rätsel. Die beiden steigen immer tiefer in den Fall ein und suchen verzweifelt nach einer Verbindung zwischen den Frauen, nicht ahnend, dass der Täter ihnen immer einen Schritt voraus ist. Können Labrenz und Cramer den Mörder identifizieren und stoppen, bevor es weitere Opfer gibt? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Meine Meinung:
Spannend von Anfang bis Ende war das Buch und Achtung es ist absolut nicht dazu geeignet, kurz vorm Schlafen gehen gelesen zu werden. Lach, ich lese abends immer gerne noch ein paar Seiten im Bett und was passierte, ich wurde putzmunter und habe das Buch verschlungen. Ich hätte es ja eigentlich auch wissen müssen, kenne ich doch die Bücher der Autorin, die unter verschiedenen Namen in unterschiedlichen Genre schreibt. Außerdem wenn Thriller auf dem Umschlag steht, dann ist auch ein Thriller drin 😉
Auf jeden Fall hat mich Petra Mattfeldt mal wieder an ihr Buch gefesselt. Sehr gut gefallen hat mir hier die Zusammenarbeit des Kriminalhauptkommissars Marcus und dem Journalisten David. Als Leserin hatte ich dann auch die Möglichkeit Täter und Opfer beobachten zu können, damit hatte ich zumindest einen kleinen Wissensvorsprung vor den beiden. Die Spannung steigerte sich immer weiter, ich hoffte so sehr, dass die Identität des Entführers ermittelt werden konnte und bekam am Ende richtig Herzklopfen. Weiß ich, welches Ende sich die Autorin ausgedacht hat? Nun, ich war zufrieden und hatte es ein weiteres Mal geschafft, ein Buch in einem Rutsch durchzulesen.

Fazit:
Thrillerfans werden begeistert sein und ich habe es überlebt, aber Herzklopfen hatte ich schon 😉 Wer es also richtig spannend mag, der sollte nach diesem Buch greifen. Ich empfehle es auf jeden Fall sehr gerne. Das Buch kann mit KU gelesen werden

Ich möchte mich vielmals beim Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplare bedanken. Ansonsten hätte ich auch die Möglichkeit genutzt und mit KU gelesen.

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