Tod bei Kilometer 8

Autor: Jörg Manz

Genre: Krimi, Regionalkrimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 19. Januar 2026

Seiten: 264

Herausgeber ‏ : ‎ BoD – Books on Demand




Über den Autor:
Jörg Manz wurde im Jahr 1955 in Kiel geboren. Nach zwanzig Jahren Selbstständigkeit ist er seit 2018 im Ruhestand. Er lebt in Mettmann, der Neanderthalstadt zwischen Düsseldorf und Wuppertal. „Tod bei Kilometer 8“ ist sein zweites Werk aus der Reihe „Krimi aus dem Neanderland“.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Bei einem sportlichen Großereignis in Mettmann stirbt ein Läufer. Die Witwe vermutet Mängel beim Sicherheitskonzept. Nachdem sie eine Obduktion beauftragt hat, verschwindet die Leiche und wird wenig später verkohlt aufgefunden. Dann geschieht ein Mord. Stehen die beiden Ereignisse miteinander in Verbindung? Die Polizei steht vor einem Rätsel.


Meine Meinung:
Nachdem mir das Buch „Vermisst in Mettmann“ von Jörg Manz gefallen hat, war ich gespannt und neugierig, auf diesen zweiten Krimi aus dem Neanderland.
Diesmal dreht sich alles um ein sportliches Großereignis in Mettmann, aber zunächst werden mir wieder namentlich alle Beteiligten Personen genannt. Es sind sehr viele und ich kann mir nicht alle merken, habe aber den Vorteil, dass ich immer mal wieder nach vorne blättern und nachlesen kann.
Von Anfang bis Ende hat mich der Autor an das Buch gefesselt, denn die Schreibweise hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich war dabei und konnte lesen, wie ein Läufer sich vorbereitet und auch, wie es ihm immer schlechter geht und er leider stirbt. Aber vorher habe ich einen angesehenen Mettmanner Bürger begleitet, der sich auf den Weg in die Niederlande gemacht und dort etwas besorgt hat, was anscheinend nicht ganz legal gehandelt wurde. Später war ich bei den Ermittlungen dabei und sehr gespannt, wie das Buch enden wird. Dabei lernte ich ja auch besser die vorher namentlich erwähnten Personen kennen. Manche hatten besondere Charaktereigenschaften und trugen zu meiner Unterhaltung bei.


Fazit:
Auch der zweite Krimi aus dem Neanderland hat mir gefallen, er war spannend geschrieben und natürlich hat er mich wieder in die nähere Umgebung meines Wohnortes mitgenommen, wodurch ich mich sehr gut unterhalten fühlte. Gerne empfehle ich auch diesen Krimi.

Beim Autor möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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