Aber bitte mit Sonne

Autorin: Angelika Schwarzhuber

Genre: Roman

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 19. Juni 2025

Seiten: 336

Herausgeber ‏ : ‎ Blanvalet Taschenbuch Verlag






Über die Autorin:
Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als erfolgreiche Drehbuchautorin für Kino und TV, unter anderem für das mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnete Drama »Eine unerhörte Frau«. Zum Schreiben lebt sie gern auf dem Land, träumt aber davon, irgendwann einmal die ganze Welt zu bereisen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Auf geht’s in die Karibik! Oder man strandet halt in Bayern …
Für Lucy steht unvermittelt die Welt Kopf: Ihre beste Freundin zieht ans andere Ende der Republik, und Lucy hat einen Grund zu befürchten, dass sie ihren nächsten Geburtstag nicht mehr erlebt. Sie beschließt, sich einen Traum zu erfüllen und in die Karibik zu reisen. Doch vor der Abfahrt passiert ein Unfall. Anstatt mit Schweinen im Meer zu schwimmen, hängt sie mit Gipsbein und Halskrause bei ihrem Onkel und dem jungen Koch Matteo in einer Kneipe auf dem Land fest. Matteo überrascht sie mit einem Urlaub der besonderen Art und Lucy erkennt, dass Mut dem Schicksal ein Schnippchen schlagen kann …


Meine Meinung:
Es hätte eigentlich eine schöne Urlaubslektüre werden können, wenn Lucy keinen Unfall gehabt hätte. Statt in die Karibik zu fliegen, verbringt sie ihre Genesungszeit bei ihrem Onkel. Weshalb sie ihrem Traum verwirklichen und in die Karibik fliegen wollte, hat einen ernsten Hintergrund.
Lucy meint, dass sie tödlich erkrankt ist. Ab diesem Punkt fällt es mir schwer, Verständnis für Lucy aufzubringen, am liebsten hätte ich sie geschüttelt und ein ernstes Wort mit ihr geredet. Natürlich konnte ich verstehen, dass sie erschrocken war, aber statt sich Gewissheit zu holen, läuft sie weg.
Die Autorin hat sich für Lucy extreme Handlungen ausgedacht und es ihr und mir nicht leicht gemacht. Zum Glück standen ihr dann doch Personen zur Seite, die ihr den richtigen Weg gewiesen haben.


Fazit:
Diesmal gibt es einen ernsteren Hintergrund in der Geschichte, was die Autorin vielleicht überspitzt dargestellt hat, aber trotzdem unterhaltsam war.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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