Dich lieb‘ ich überhaupt nicht mehr

Autor: Lars Haider

Genre: KrimiVersion: eBook und Paperback

erschienen: 4. April 2024

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH




Über den Autor:
Lars Haider, geboren 1969 in Hamburg, ist seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Zuvor arbeitete er für verschiedene Zeitungen. Er gilt als einer der Journalisten in Deutschland, die Olaf Scholz so gut kennen wie kaum ein anderer, sein Buch über den Kanzler wurde 2022 zum Spiegel-Bestseller. Im selben Jahr erschien sein Buch Das Phänomen Markus Lanz – Auf jede Antwort eine Frage. Haider ist zusammen mit zwei Freunden Gastgeber des Wein-Podcasts Vier Flaschen, der alle zwei Wochen erscheint, und pflegt eine WhatsApp-Freundschaft mit Udo Lindenberg.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein urlaubsreifer Reporter, ein durchgeknallter Dackel und ein tiefenentspannter Udo Lindenberg
Endlich scheint Ruhe einzukehren in Lukas Hammersteins Alltag – was ist schon das bisschen Babygeschrei gegen die Mordaffäre, in die der Reporter zuletzt hineingeraten war? Doch als in Hamburg die Demonstrationen von Klimaaktivisten beginnen und sich Lukas’ Freund Clemens ausgerechnet in das bekannteste Gesicht der Bewegung, Mara Altmeier, verliebt, ist es vorbei mit der Ruhe, denn offenbar lebt es sich in Aktivistenkreisen gefährlich: Erst stürzt ein Mann vom Hochhaus, dann wird Maras Freundin entführt, und schließlich entkommt sie selbst nur knapp einem Anschlag. Ehe sichs Hammerstein versieht, steckt er wieder mittendrin in einem Fall, bei dem er nur auf die Hilfe von Dackel Finchen und seinem treuen Kumpel Udo Lindenberg hoffen kann.


Meine Meinung:
Nachdem Lukas Hammerstein im ersten Buch der Meinung war, dass einer den Job ja machen muss, war ich gespannt auf den zweiten Fall.
Bevor Lukas sich um aktuelle Begebenheiten kümmern kann, erlebt er die Aufregung eines werdenden Vaters. Aber wie so oft, geht alles gut und der Alltag mit dem Baby stellt sich ein. Zeitgleich beginnen die Klimaaktivisten mit ihren Demonstrationen und Fridays for Future sorgt für Aufregung. Es wird viel diskutiert und was durchaus „harmlos“ begann, wird immer gefährlicher. Ein Sturz vom Hochhaus, eine Entführung und ein Anschlag beschäftigen Lukas sehr und schon steckt er mittendrin in seinem nächsten Fall. Zusätzlich muss er sich noch um Finchen, dem Dackel seiner Schwiegereltern kümmern.
Auf dem Cover ist deutlich zu sehen, dass Finchen mehr Spaß als Lukas hat. Aber der Autor hat auch für Lukas gesorgt, Hilfe bekommt er durch die Polizeireporterin Kaja Woitek und dem Kripochef Enno von Spoercken. Sein Freund Udo steht ihm ebenfalls hilfreich zur Seite und am Ende wird alles bestens aufgelöst.


Fazit:
Eine unterhaltsame zwei Folge für und mit Lukas Hammerstein. Auch Nebensächlichkeiten sorgen für Spannung und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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