Weihnachtswunder im kleinen Hotel am Meer

Autorin: Hannah Hope

Genre: Weihnachtsbuch, Winterbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. November 2024

Seiten: 148

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Independently published


Über die Autorin:
Hannah Hope ist das Pseudonym einer Deutschamerikanerin, die ihre deutsche Heimat genauso liebt wie die Westküste der USA. Die letzten zehn Jahre verbrachte sie mit ihrer Familie überwiegend im nördlichen Kalifornien. Unter dem Pseudonym Hannah Hope schreibt sie spannende Liebesromane, als Mimi J. Poppersen humorvolle Belletristik. Bislang hat die Journalistin und promovierte Betriebswirtin mehr als 30 Romane veröffentlicht. Der Auftakt ihrer Mallorca-Reihe »Das kleine Hotel am Meer« war ein #1-Kindle-Bestseller. Die darauffolgenden Bände stiegen ebenfalls hoch in die Kindle-Charts ein.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die festliche Jahreszeit im kleinen Hotel am Meer beginnt, und hält für Laura und ihre Freundinnen einige Überraschungen bereit. Laura freut sich auf die Ankunft ihrer Eltern, und Elvira steht kurz vor der Eröffnung ihres Cafés, was sie vor so manche Herausforderung stellt. Ella erhält unverhofften Besuch, der einiges durcheinanderwirbelt, während Olivia plötzlichen Grund zur Sorge hat.
Als der große Tag näher rückt, bringt ein unerwarteter Vorfall das harmonische Weihnachtsfest ins Wanken. Mit der Hilfe eines überraschenden Gastes und der Unterstützung der gesamten Hotelgemeinschaft erleben alle ein Weihnachtswunder, das niemand für möglich gehalten hätte. Könnte Weihnachten schöner sein?


Meine Meinung:

Die Zeit vergeht auch in den Büchern schnell. Gerade habe ich das sechste Buch der Wohlfühlserie ausgelesen, konnte ich mich jetzt mit allen Beteiligten in den Weihnachtstrubel stürzen.
Wer als erstes nun das Weihnachtsbuch kennen lernt, wird in dem Kapitel „Was bisher geschah“ über wichtige Begebenheiten aus den vorherigen Büchern informiert. Mir war ja alles bekannt und ich war nun gespannt, wie sich alles entwickeln würde.
Es beruhigte mich zu erfahren, dass auch woanders die Adventszeit nicht so richtig entspannt erlebt werden kann. Ob es nun um das Schmücken des richtigen Tannenbaumes ging oder um Entscheidungen rechtzeitig zum Fest mitzuteilen. Außerdem gab es bei einigen familiäre Probleme, die auch vor dem Fest nicht haltmachten oder besonders dann erst recht auftreten. Die Autorin hat für allerhand Trubel rund um ihre Protagonistinnen gesorgt. Aber wie so oft, gibt es gerade zu Weihnachten einiges, was als Wunder bezeichnet werden kann. Ich freute mich über das Ende mit dem Motto: Es ist ja noch mal alles gut gegangen.


Fazit:
Oft genug gibt es im Leben auch in der Advents- und Weihnachtszeit einiges, was einem schwer zu schaffen macht und für traurige Momente sorgt. Umso erfreulicher sind diese Weihnachtswundergeschichten in Büchern, die mit einem glücklichen Lächeln und Hach auf den Lippen nach dem Auslesen zur Seite gelegt werden. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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