Autor: David Conti
Genre: Krimi
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 8. März 2024
Seiten: 304
Altersempfehlung: Erwachsene
Herausgeber : dotbooks print
Über den Autor:
David Conti wurde 1964 in Rom geboren und verbrachte dort – unterbrochen von einem mehrjährigen Aufenthalt in München – seine Kindheit und Jugend. Nach einem Studium der Theologie, Geschichte und Germanistik in Perugia, Yale und Tübingen, war er mehrere Jahrzehnte lang in verantwortlicher Position bei einer internationalen Institution in Rom tätig. Seit seinem beruflichen Ausscheiden aus dieser, verbringt er seine Zeit mit Reisen und dem Schreiben der Don-Cavelli-Reihe. Er lebt abwechselnd in Castel Gandolfo, Zürich und Santa Barbara.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Eine geheime Bibliothek, die nach dem Brand von Notre-Dame zum Vorschein kommt – ein mysteriöses Treffen in den Kellergewölben des Petersdoms – und eine dunkle Hexenmesse, die wie jedes Jahr in einem spanischen Bergdorf zelebriert wird …
Wie all diese Ereignisse zusammenhängen, ahnt Professor Don Cavelli noch nicht, als ihn eine Mitarbeiterin der Vatikanischen Bibliothek um Hilfe bittet. Ihr Vorgesetzter ist verschwunden, in seinem Terminkalender nur ein rätselhafter Eintrag. Als sie gemeinsam Stück für Stück das Puzzle zusammensetzen, entsteht ein immer ungeheuerlicheres Bild. Ist es möglich, dass der Vatikan von einer Macht unterwandert wurde, die jahrhundertelang als längst verstaubte Geschichte galt? Um sie aufzuhalten, wird Don Cavelli den härtesten Preis zahlen müssen …
Meine Meinung:
Don Cavelli kenne ich bereits einige Jahre und gerne begleite ich ihn auf seinen Missionen. Auf diesen Missionen geht es selten langweilig zu, außerdem bereitet es mir auch ein großes Vergnügen, mit ihm durch den Vatikan zu schlendern. Wenn ich es mal so nennen darf. Denn Cavelli besitzt das Recht, dort in einer gut eingerichteten Wohnung leben zu dürfen. Dieses Recht ist bereits einige Jahrhunderte alt und der Anspruch wurde ihm vererbt. Wie es damals dazu kam, ist ein Geheimnis und davon gibt es auch heute noch einige. Als Cavelli von einer Mitarbeiterin der Vatikanischen Bibliothek um Hilfe gebeten wird, weil ihr Chef verschwunden ist, ahnt niemand, was damit ans Tageslicht kommen wird.
Der Autor hat es auch diesmal wieder sehr spannend gemacht und vor allem gut recherchiert und somit reales Geschehen mit fiktivem verbunden. Obwohl, manchmal kommen einem doch Zweifel, ob alles so fiktiv ist. Auf jeden Fall hat mich auch diese Folge gut unterhalten, allerdings muss ich gestehen, dass es mir etwas langatmig vorkam. Für mich dauerte es zu lange, bis es endlich so richtig aufregend wurde.
Fazit:
Es war sehr unterhaltsam, aber im Vergleich zu den anderen Folgen, die ich bisher gelesen habe, empfand ich es jetzt etwas langatmig. Trotzdem hat es mich nicht davon abgehalten, das Buch bis zum Ende zu lesen. Schließlich gibt es in vielen Serien Höhen und Tiefen und ich würde mich auch über weitere Folgen freuen.
Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
