Der tote Bäcker von Montmatre

Autor: René Laffite

Genre: Krimi, Cosy Crime

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 14. Februar 2024

Seiten: 313

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Gmeiner-Verlag


Über den Autor:
Hinter dem Pseudonym René Laffite verbirgt sich der österreichische Bestseller-Autor Christian Schleifer. Nach erfolgreichen Kinderbuch-Veröffentlichungen und Ghostwriter-Tätigkeit konzentriert sich der frühere Sportjournalist nun auf das Schreiben von Kriminalromanen. Besonders gerne widmet er sich dabei den schönen Dingen des Lebens. Christian Schleifers Weinkrimis sind südlich von Wien angesiedelt, als René Laffite lebt er seine Liebe zu Frankreich aus. Der Autor lebt mit seiner frankophilen Frau, den gemeinsamen Zwillingen und zwei Katzen in Wien.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Commissaire Geneviève Morel gilt als eine der erfolgreichsten Ermittlerinnen der Pariser Polizei. Ihre Aufklärungsquote ist legendär. Kein Wunder, denn sie entstammt einer Familie von Kunstdieben und hat das Geschäft der anderen Seite von Kindesbeinen an gelernt. Doch der Familiensegen hängt schief. Welcher Meisterdieb will schon einen »Flic« in den eigenen Reihen haben? Bei der Aufklärung des Mordes am bekanntesten Pariser Bäcker muss Geneviève alle Register ziehen – und das bedeutet auch, die kriminellen Kontakte der eigenen Familie zu nutzen.

Meine Meinung:
Da Paris zu den Hauptstädten gehört, die ich immer gerne besuche, wollte ich wissen, weshalb der Bäcker von Montmatre gestorben ist.
So lernte ich Commissaire Geneviève Morel kennen, die in den Augen ihrer Familie das schwarze Schaf ist. Nicht, weil sie böses macht, sondern weil sie als „Flic“ arbeitet und ihre Familie zu den Ganoven gehört. Geneviève wohnt in Montmatre im Haus der Großmutter, in dem sie beide jeweils eine Wohnung nutzen. Die Großmutter ist mir sympathisch, obwohl sie sich leider auch oft von glänzendem Schmuck und anderen schönen Dingen verführen lässt.
Als der Lieblingsbäcker der beiden tot in seiner Backstube aufgefunden wird, ist klar, dass Geneviève sich ganz besonders bemüht, den Täter zu finden. Ich begleite sie gerne, denn auf diesem Weg bin ich viel in Montmatre unterwegs. Der Autor hat alles bestens und realistisch geschildert und ich hatte alles vor Augen. Mir hat die Idee, dass Geneviève zu einer reichen Familie gehört, die in Cannes lebt, sehr gut gefallen. Wobei natürlich nicht öffentlich gemacht wird, wie die Familie zu dem Reichtum gekommen ist. Auf jeden Fall trug dies neben der Spannung zu einer hervorragenden Unterhaltung bei. Besonders, wenn die Oma.., nein ich verrate besser nichts.
Auf jeden Fall konnte sich Geneviève ein weiteres Mal gegen ihre einnehmende Familie behaupten und mit ihrem Team den Fall natürlich lösen.
Das Cover des Buches gefällt mir ausgesprochen gut, dies könnte durchaus der Blick sein, den Geneviève und ihre Oma von ihrem Haus aus haben. Zumindest stelle ich mir den nun so vor.


Fazit:
Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, der Unterhaltungswert war hoch und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf weitere Folgen, in denen Geneviève und ihr Team ermittelt.

Beim Verlag und bei NetgalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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