Rezension – Als das Leben wieder schön wurde

Autorin: Kerstin Sgonina

Titel: Als das Leben wieder schön wurde

Genre: Historisch

Version: eBook, Hörbuch, Taschenbuch und gebundenes Buch

erschienen: 25. Januar 2021

Seiten: 512

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch

Über die Autorin:

Kerstin Sgonina arbeitet als Autorin, Journalistin und Lektorin. Mit 18 Jahren kam sie nach Hamburg und schlug sich nach ihrem Abitur dort unter anderem als Türsteherin und Barfrau in Sankt Pauli durch. Nach wie vor liebt sie die Stadt an der Elbe heiß und innig, lebt aber heute mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern nahe Berlin.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Mit Lippenstift und Lebensmut. Drei Frauen bringen mit ihrem mobilen Schönheitssalon Farbe in das Hamburg der 50er Jahre. 

1954 sind die dunklen Jahre vorbei, die Wunden des Krieges jedoch noch lange nicht verheilt. Greta Bergström hat fast ihr gesamtes Leben in Stockholm verbracht, bei ihrer Ankunft in Hamburg ist der Himmel über der Stadt so grau wie die Seelen der Menschen. Mit ihrer offenen Art eckt die fröhliche Schwedin überall an, eine Stelle als Kosmetikerin sucht sie vergebens. Alles ändert sich, als Greta sich mit zwei Frauen anfreundet: Marieke, die aus Ostpreußen fliehen musste und den Nachbarinnen in den Altonaer Nissenhütten die Haare macht; und Trixie, die im feinen Blankenese lebt und unglücklich in einen amerikanischen Soldaten verliebt ist. Gemeinsam beschließen die drei Frauen, einen mobilen Schönheitssalon zu eröffnen. Ihre Kundinnen sollen sich wieder wohl in ihrer Haut fühlen, das Leben endlich wieder genießen. Nach den schweren Jahren ein Stück vom Glück zu finden, davon träumen auch die drei Freundinnen…

Meine Meinung:
Bevor das Leben wieder schön wurde, gab es noch reichlich Stolpersteine. Mitte der fünfziger Jahre wollen drei Frauen endlich ihre Träume verwirklichen. Greta kommt aus Stockholm und ist überrascht, was sie in Hamburg vorfindet. So hat sie sich das nicht vorgestellt. Marieke musste aus Ostpreußen fliehen und feststellen, dass es ihr in Hamburg nicht leicht gemacht wird. Trixie ist die einzige, die schon immer in Hamburg gelebt hat, aber glücklich war sie trotzdem nicht. Es war für mich interessant, die Frauen zu begleiten, obwohl ich denke, ihre Berufswünsche eilten der Zeit voraus. Damals hatten die Frauen und deren Familien wohl doch anderes, was wichtiger war.
Die Autorin erzählte die sehr interessante Geschichte der drei Frauen ganz unaufgeregt, aber informativ. Durch die Schilderungen erfahre ich, wie sich das Leben damals abspielte. Nebenbei wurden familiäre Geheimnisse aufgedeckt, vermittelt, wie Behörden arbeiteten und sich Liebende wiederfanden.

Fazit:
Ein unterhaltsames Buch, das das Leben während der Nachkriegsjahre in Hamburg wiedergibt. Obwohl ich meine, die drei Frauen waren jetzt nicht typische Beispiele. Trotzdem konnte ich durch sie viel erfahren.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension – Die Frauen von Kopenhagen

Autorin: Gertrud Tinning

Titel: Die Frauen von Kopenhagen

Genre: Historisch

Version: eBook, Taschenbuch

erschienen: 26. April 2021

Seiten: 448

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Diana Verlag

Über die Autorin:
Gertrud Tinning hat an der Writers‘ School of Children Literatur studiert und für die UN in Kenia und Sri Lanka gearbeitet. Heute ist sie Dozentin an der International High School in Helsingör, Dänemark.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Kopenhagen 1885: Nelly und Marie arbeiten in der größten Weberei Kopenhagens. Bei einem Unfall am Webstuhl verletzt sich Marie schwer. Als wäre das nicht schon schlimm genug, gibt das Verhalten der Verantwortlichen Rätsel auf. Nelly steht mit einem schweren Verdacht alleine da und erzählt nicht einmal ihrem Geliebten Johannes davon. Dessen Schwester Anna kommt zur selben Zeit aus Jütland nach Kopenhagen. Und ist schockiert, wie brutal und ungerecht das Leben in der großen Stadt ist. Furchtlos nimmt sie den Kampf auf und setzt einen Meilenstein in der Geschichte Dänemarks.

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit der Schilderung, unter welchen, teilweise sehr gefährlichen Umständen die Frauen in einer Weberei arbeiten müssen. Außerdem erfahre ich viel über das Alltagsleben dieser Frauen. Nicht jede will dies hinnehmen und übt laut Kritik. Für Nelly und Marie endet dies sehr schlecht. Als Anna nach Kopenhagen kommt, kann sie es nicht glauben, was dort mit den Frauen passiert und setzt sich mit einer Frauenbewegung für Veränderungen ein.
Ich fand das alles sehr interessant. Die Autorin schreibt im Nachwort zwar, dass dies ein Roman ist, aber sie hat auf tatsächliche Begebenheiten zurück greifen können.

Fazit:
Die Frauen haben vor über hundert Jahren vieles in Bewegung gesetzt, was teilweise vergessen wurde oder in diesem Ausmaße gar nicht bekannt war. Deshalb gebe ich für dieses Buch gerne eine Leseempfehlung. Begebenheiten in einem Roman wiedergeben sorgt für gute Unterhaltung und vor allem Information.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension – Die Tote im Kaffeehaus

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  Autorin: Beate Maxian Titel: Die Tote im Kaffeehaus Genre: Krimi Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 19. April 2021 Seiten: 416 Altersempfehlung: Erwachsene Herausgeber : Goldmann Verlag   Über die Autorin: Beate Maxian (geb. als Österreicherin in München) lebt in … Weiterlesen

Rezension – Doppelbock

Autor: Thomas Salzmann

Titel: Doppelbock

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 22. April 2021

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Emons Verlag 

Über den Autor:

Thomas Salzmann wurde 1960 in Pirmasens, Rheinland Pfalz, geboren und studierte in Köln Betriebswirtschaftslehre. Nach mehreren Stationen in der Industrie widmet er sich seit einigen Jahren dem Schreiben. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Mettmann.

Kurzbeschreibung, übernommen:

Ein Umweltaktivist kämpft für das Ruhrgebiet . . . und eine charismatische Ex-Polizistin ermittelt. Ein Essener Aktivist wird erschlagen aufgefunden. Er war einem Umweltskandal im Zusammenhang mit den Spätfolgen des Steinkohlebergbaus auf der Spur – und hat sich damit nicht nur Freunde gemacht. Ex-Hauptkommissarin Frederike Stier, die das Opfer gut kannte, bringt Machenschaften ans Licht, die mancher gerne unter Tage gelassen hätte. Zwischen Ewigkeitslasten, Klimaveränderung und skrupelloser Umweltverschmutzung lauert ein unerwarteter Täter auf sie.

Meine Meinung:
Die Hauptkommissarin Frederike Stier hatte ich bereits im Krimi \“Kohlenwäsche\“ kennen gelernt. Allerdings musste ich mich da erst einmal an sie gewöhnen. Nachdem sie schließlich mein Leserherz erobert hatte, war für mich klar, dass ich das nächste Buch auch lesen wollte.
Frederike ist inzwischen im Ruhestand und etwas ruhiger geworden, denn sie muss Rücksicht auf ihr Herz nehmen. In der Reha hat sie sich mit zwei Männern angefreundet und hält den Kontakt. Leider wurde einer der beiden umgebracht. Alex, der Umweltaktivist wird morgens von Frederike tot aufgefunden. Erwähnte ich gerade, dass Frederike etwas ruhiger geworden ist? Nun, das hat sich schnell geändert, denn sie wollte den Mord aufklären und hat so zu sagen ihren alten Spürsinn wieder aufleben lassen. Allerdings sind einige nicht erfreut, dass Frederike mitmischt.
Thomas Salzmann hat auch diesmal einen für mich sehr spannenden Krimi geschrieben. Ich war an der Seite von Frederike und gespannt, was sie alles heraus findet. Durch sie habe ich sehr viel zu brisanten Themen erfahren. Klimaveränderung, Umweltverschmutzung und Altlasten, wovon viele Stellen im Ruhrgebiet sehr betroffen sind. Sehr ausführlich ist der Autor auf dieses Thema eingegangen und ich kann mir vorstellen, dass nicht alle begeistert von Alex und seinen Mitstreitern waren.
Wichtig war aber für mich auch, dass Frederike den Fall lösen kann und am Ende nicht allein dastehen wird. Zu meiner Zufriedenheit gab es genau das Ende, was ich mir gewünscht hatte.

Fazit:
Ein weiterer Krimi, in dem Frederike Stier zeigt, was sie noch alles kann, von wegen Ruhestand. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich noch mehr über sie lesen kann und eine bestimmte Person damit klar kommt. Auf jeden Fall gebe ich für dieses Buch gerne eine Leseempfehlung und wenn ich schon mal empfehle, dann das erste Buch. Es macht mehr Spaß beide in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen, obwohl es es nicht erforderlich ist, denn beide Bücher sind abgeschlossene Geschichten.

Beim Autor möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. 

Rezension – Meine Oma, die Ganoven und ich

Autor: Kai Rohlinger

Titel: Meine Oma, die Ganoven und ich

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 5. April 2021

Seiten: 185

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Midnight 

Über den Autor:

Kai Rohlinger, geboren 1977, ist Gymnasiallehrer für Deutsch und Latein. Er wohnt und arbeitet in Mannheim. Als Autor fühlt er sich in verschiedenen Genres heimisch, v.a. History, Phantastik und Humor.
Mit der Kurzgeschichte \“Mord ist kein Hobby\“ (2019, digital publishers) begab er sich erstmals auf das Gebiet des Cosy Crime. Nun folgte mit \“Meine Oma, die Ganoven und ich\“ ein ganzer Roman.

Kurzbeschreibung, übernommen:

»Meine Oma wird sterben. Das behauptet sie jedenfalls. Und zwar vor Langeweile.« Annegret Kosminsky ist achtundsiebzig Jahre alt und hat eine Leidenschaft für Krimis. Um sich die Zeit als Rentnerin zu vertreiben, geht sie mit Vorliebe auf Verbrecherjagd. Denn sie glaubt fest daran, dass auch im wahren Leben hinter jeder Ecke ein Ganove lauert. Eines Nachts beobachtet die schrullige alte Dame, wie im Garten der Nachbarn eine Leiche vergraben wird. Sofort ruft sie ihren Enkel Victor an, der ihr helfen soll, Beweise für den Mord zu finden. Im Schutz der Dunkelheit schleichen die beiden auf das Nachbargrundstück. Dort machen sie eine erstaunliche Entdeckung, und der Fall entwickelt sich ganz anders, als Oma Kosminsky es aus ihren Krimis kennt.
Meine Meinung:
Ich fand den Buchtitel ganz interessant und versprach mir einen netten Krimi. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass der Enkel in diesem Buch einige Geschichten von vermeintlichen Ganoven erzählte, die seine Oma aufgespürt haben wollte. Mit der Oma konnte ich mich leider nicht so richtig anfreunden und außerdem ist ihr selber ein Fehler unterlaufen. Schade, dies war nun ein Buch, das mich leider nicht begeistern konnte.
Fazit:
Natürlich ist es immer eine Ansichtssache und es gibt über ein Buch viele Beurteilungen. So kann es durchaus sein, dass viele Leser es toll finden, wenn die Oma laufend ihren Enkel anruft und ohne Erbarmen fordert, dass er sofort zu ihr kommen muss. Ich gebe jetzt keine Leseempfehlung, werde aber auch niemandem vom Lesen abhalten.
Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
#MeineOmadieGanovenundich #NetGalleyDE

Rezension – Tod in der Glaskugel

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  Autorin: Jessica Müller Titel: Tod in der Glaskugel Genre: Historisch, Krimi Version: eBook und Taschenbuch erschienen: 29.März 2021 Seiten: 280 Altersempfehlung: Erwachsene Herausgeber : Dryas Verlag   Über die Autorin: Jessica Müller wurde 1976 in München geboren. Den Bachelor … Weiterlesen

Karten mit Inchies gestalten

Vielleicht fragt sich die eine oder der andere, was ich denn da gemacht habe. Da ja weltweit gebastelt wird, werden viele Maßeinheiten in \“Inch\“ angegeben. Zur Freude von mir und vieler meiner Bastelfreundinnen werden auf Linealen und Schneidewerkzeugen die Maße in cm und inch angegeben und so können wir uns auch auf bestimmte Techniken einlassen. 

Die so genannten \“Inchies\“ gibt es in mehreren Ausführungen. Ein Inch sind 2,54 cm und vor Jahren waren InchieStempel voll im Trend. Ich besitze einige und werde sie bestimmt in nächster Zeit mal wieder hervorkramen. Hier auf meinem Blog können Bilder von Aktionen, die 2009 und 2010 stattfanden betrachtet werden. klick hier

Nun leben alte Techniken ja immer wieder auf und neulich habe ich einen Workshop gesehen, wo InchieKarten erstellt wurden. Ich habe mit Begeisterung mitgemacht und zeige hier schon mal ein paar Ergebnisse:

Rezension – Josephine Baker und der Tanz des Lebens

Autorin: Juliana Weinberg

Titel: Josephine Baker und der Tanz des Lebens

Genre: Biografie

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 29. März 2021

Seiten: 496

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Ullstein Taschenbuch

Über die Autorin:
Juliana Weinberg wurde in Neustadt an der Weinstraße geboren. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern im Pfälzerwald. Neben dem Schreiben ist ihr Beruf als Lehrerin ihre große Erfüllung.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Einziger Tanz macht sie zur berühmtesten schwarzen Frau der Welt
New York, 1924. Mit kleineren Auftritten als Tänzerin versucht Josephine ihre Familie zu unterstützen, als sie nach Paris eingeladen wird. Bei der »Revue Nègre« tanzt sie in vorderster Reihe. Schon bald ist Josephine ein gefeierter und erfolgreicher Star. Sie besitzt einen eigenen Klub in Paris, nimmt Songs auf, spielt in Filmen mit und tritt auf der ganzen Welt auf. Doch egal wo sie hinkommt, ihre Darbietungen bringen ihr Anbetung und Missachtung zugleich ein. Schließlich wird Josephine vor die schwierigste Entscheidung ihres Lebens gestellt. Kämpft sie für ihre Überzeugung oder ihre Liebe?

Meine Meinung:
Natürlich \“kenne\“ ich Josephine Baker, bei dem Namen fiel mir sofort ihr besonderes Kostüm ein. Aber ich gestehe auch, dass ich nicht viel über ihr Leben wusste, bis ich dieses Buch gelesen habe.
Josephine Baker wurde in St. Louis, Missouri geboren, zu einer Zeit, wo es Menschen mit einer dunklen Hautfarbe in Amerika überhaupt nicht leicht hatten. Mit 18 reiste sie mit der Tanzgruppe nach Paris und konnte es nicht glauben, wie anders sie dort behandelt wurde. In Paris wurde sie sofort eine Berühmtheit, vor allem mit dem besonderen Kostüm, das ich vor Augen hatte. Wobei Kostüm jetzt nicht das richtige Wort ist.
Bevor ich hier nun alles aus ihrem Leben erzähle, empfehle ich lieber das Buch, das Juliana Weinberg geschrieben hat. Sie hat wichtige Begebenheiten aus dem Leben von Josephine Baker beschrieben, denn es ist allerhand passiert. Wenn die Autorin allerdings auf alle Einzelheiten eingegangen wäre, hätte das Buch noch dicker ausfallen müssen. So gab es zeitliche Sprünge, was ich in Ordnung fand.
Im Leben von Josephine Baker gab nicht wenige Männer und auch Frauen, denen sie mehr oder weniger verbunden war. Sie hatte auch einen großen Traum, wobei ich aus heutiger Sicht meine, dass sie wirklich zu unüberlegt gehandelt hat. Aber Geduld und Zurückhaltung war wohl nie ihre Stärke gewesen. Sie hat sich einfach zu viel zugemutet.
Beeindruckt hat sie mich trotz allem. Sie hat sich für so vieles eingesetzt. Natürlich spielte der Rassismus eine große Rolle, unter dem sie in den USA immer wieder leiden musste, selbst noch in den 50er Jahren. Außerdem wollte sie ihren Adoptivkindern ein besseres Leben bieten.
Das Buch hat mich natürlich neugierig gemacht und ich habe mir Bilder und Videos angesehen. Die Frau hat mich wirklich beeindruckt.

Fazit:
Eine wirklich sehr interessante Biografie über viele Begebenheiten, die das Leben von Josephine Baker beeinflusst haben. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung zu diesem Buch.
Die Autorin alles so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, immer dabei gewesen zu sein. Gerne gebe ich für das Buch eine Fünf-Sterne-Bewertung.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. 

 

#JosephineBakerundderTanzdesLebens #NetGalleyDE

Gestempelt und gewischt

 Im Moment macht es mir sehr viel Spaß \“zu wischen\“ Das heißt, ich wische Hintergründe und dann wird auf das farbige Papier gestempelt. Schaut einfach mal, was ich gemacht habe

Angewendet wurde eine altbekannte 
Variante, Insider kennen den Begriff
\“Inchies\“ Kärtchen werden entsprechend
zurecht geschnitten, aber nicht in cm
gemessen, sondern mit Inch.

Hier hatte ich den Hintergrund
gewischt und gestempelt und
lange überlegt, was ich dazu gebe,
bis Stempelfreundinnen mich auf
die maritime Idee brachten.

Bloggeburtstag

 

Das hätte ich vor acht Jahren nie gedacht. Ich habe in den letzten Jahren nicht nur tolle Bücher gelesen und rezensiert. Ich durfte Petra Schier, die Autorin meines ersten rezensierten Buches, persönlich kennen lernen.  
Im Laufe der Jahre konnte ich sehr viele Autoren treffen, ob auf Messen, Lesungen oder bei mir im Wohnzimmer. Lesen war ja schon immer mein Hobby, allerdings hat es sich in eine wunderbare Richtung entwickelt. 
Natürlich möchte ich auch nicht die vielen sympathischen Mitarbeiter der Verlages unerwähnt lassen, die dafür sorgen, dass mein Lesestoff nie ausgeht.
Aber ganz wichtig ist für mich, dass ich gaaaanz viele Bloggerkolleginnen und -kollegen habe, einige Bindungen sind enger geknüpft worden, andere etwas lockerer. Auf den Buchmessen können wir uns treffen und es ist wie ein Klassentreffen. Und gerade in dieser Zeit ist es toll diese Kontakte zu haben und vor allem zu pflegen, sei es durch Telefonate oder Zoom-Treffen. Wir machen das beste draus und verlieren uns nicht aus den Augen.
Eigentlich wollte ich ja nur schreiben, dass ich nie gedacht hätte, was ich nach dem 23. April 2013 alles erleben würde und nun könnte ich immer weiter schreiben und noch wesentlich mehr aufführen. 
Wie war das? Autoren bedanken sich gerne am Ende eines Buches.
Ich möchte hier auch einen Dank aussprechen:
Meinen Lesern, die meinen Beiträge folgen und mir sogar Rückmeldungen geben, wenn sie ein empfohlenes Buch gekauft und begeistert gelesen haben.
Allen Autoren, die so tolle Bücher schreiben, die mich fragen, ob ich vorab lesen und \“meckern\“ möchte, die mir ihre Bücher vorab zur Verfügung stellen und und und 
Allen Verlagsmitarbeitern, die zu uns Blogger gute Verbindungen haben und uns auch immer wieder überraschen
Allen Bloggern für den Austausch, für die Zusammenarbeit und und und

Ok, ich erlöse euch jetzt 😉 außerdem liegen hier noch Bücher, die gelesen und rezensiert werden möchten.

Sollte ich etwas vergessen habe, seht es mir bitte nach. Ich schwebe gerade und freue mich über die letzten Jahre und auf die kommenden.